Warum dieser Artikel wichtig ist:

Wenn’s um (Um-)Weltrettung geht, sind kleine Schritte voll ok. Wichtig ist nur, dass sie konsequent gegangen werden – nicht nur wenn’s mal eine gute Gelegenheit gibt, sondern bestenfalls immer und immer wieder, das ganze liebe lange Jahr hindurch.

Puh, kalt ist es! Und grau, zumindest in der Stadt. Wenn der Himmel verhangen ist und der Schnee schmilzt, dann bringen die Lichter der Baukräne, der Straßenlaternen, die in den Läden und Wohnungen, ja sogar die der Autos eine wohlig Wärme in Gedanken und Gemüt. Liegt es daran, an diesem ganz speziellen Wechselspiel aus Unbehagen draußen und Gemütlichkeit drinnen, dass die Vorweihnachtszeit uns offenbar alle so besonders milde macht? Oder ist es das Fest selbst, dass bei vielen Zuhause doch gar nicht so stark mit dogmatisch-religiösen Werten verknüpft ist? Hat’s am Ende vielleicht etwas mit Pflichtgefühl zu tun? Mit Dankbarkeit? Wir wissen es nicht. Fest steht in jedem Fall: die Zeit vor dem Fest ist für die meisten von uns auch die Zeit des Teilens, die Zeit des Mitgefühls. Eine schöne Zeit – von der wir gern ein bisschen mehr mit ins ganze Jahr bringen würden.

Dabei gehen wir gar nicht davon aus, dass wir alle kollektiv zu dauermilden Gebewesen werden. Viel mehr finden wir, dass sich nicht alles Gute was im Einzelnen steckt, immer wieder nur auf eine ganz bestimmte Jahreszeit konzentrieren muss. Deshalb rufen wir, heute zusammen mit Armedangels, dazu auf, sowohl die Geschenkeflut, diesen oftmals so erzwungenen Konsumwahn, als auch die Nächstenliebe besser zu verteilen. Ganz nach dem aktuellen Motto von Armedangels, wo’s ja auch das ganze Jahr über konstant coole Eco-Mode und faire Produktionsbedingungen gibt,  „Let’s spread the word – let’s care beyond Christmas! “.

Wie das geht? In Bezug auf Heilig Abend nach dem einfachen Motto weniger ist mehr. Bei uns bekommen nur die Liebsten ein Sachgeschenk, die sich ausdrücklich etwas gewünscht haben, was sie wirklich brauchen oder das sie glücklich macht. Für alle anderen gibt’s gemeinsame Zeit. entweder indem man sie gleich zusammen verbringt oder plant oder durch konkrete Gutscheine, Theaterkarten, Essenseinladungen und Co. – am Besten mit festem Datum, damit’s nicht bis zur nächsten Weihnachtszeit in Vergessenheit gerät.

Und in Bezug auf alle anderen, da hilft manchmal schon ein Lächeln im Vorbeigehen oder ein 50-Cent-Stück inklusive nettem Gruß für die Straßenfeger-Verkäuferin vor unserem Gemüsemarkt. Für alle, die mehr wollen gibt es zum Beispiel bei Betterplace oder der Caritas lange Listen voller Angebote für verschiedene Ehrenämter, die sich nach Städten ordnen lassen und auf denen zwischen Vorlesen für Kinder und Senioren über Mitspielen im Afrikanisch-Deutschen Fußballverein, Patenschaft für Azubis oder Eichhörnchen Füttern bis hin zur Arbeit in der Bibliothek oder im Begegnungscafé für alle persönlichen Vorlieben und Fähigkeiten was dabei ist.

Für uns seht der Vorsatz für die Adventszeit 2018 schon mal fest: Wir lassen nur das ungemütliche Wetter, im Winter zurück – und wappnen uns tapfer mit unserem ersten, vielleicht sogar einzigen, Weihnachtsgeschenk, dem schönen neuen Armedangels-Logo-Schal. Den und die guten Taten nehmen wir mit: straight in Richtung „We care all year“. Macht mit!

Dieser Artikel erscheint aus voller Überzeugung – und mit Unterstützung von Armedangels!

Marcus trägt die Bomberjacke Bennet, den Strickpulli Kaspar und eine Brandon-Chino. Anna trägt den neuen Logo-Schal Hugo und Isadora, einen Turtleneck Strickpulli aus Biobaumwolle.

 

FOTOS: Gerrit Piechowski / Marcus Werner

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