Vier kleine Schritte, um wieder #einsmitdernatur zu werden

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Dieser Artikel erscheint aus Überzeugung – und mit freundlicher Unterstützung von Weleda

Wir haben ein Beziehungsproblem. Zur Natur! Das bestätigt jetzt auch eine aktuelle repräsentative Studie der Weleda AG. Danach halten 85 Prozent der Deutschen die Verbindung zur Umwelt für sehr wichtig. 44 Prozent möchten trotzdem auch nicht auf die Stadt als Gegenpol verzichten. 73 Prozent der Befragten finden, dass wir in unserer Gesellschaft den Bezug zur Natur verloren haben – und halten es gleichzeitig für schwierig, diesen im Alltag wieder herzustellen. Wir finden: So kann es nicht weitergehen!

Denn fest steht nach privaten Umfragen im direkten Umfeld: Kaum eine (Groß-)Stadtpflanze wünscht sich nicht dann und wann auch mal von der Betonwüste auf die Wildblumenwiese. Eine Tendenz, die laut Weleda-Studie seit Corona sogar noch zugenommen hat. Klar, denn kaum etwas heilt eine gestresste (Big City-)Seele besser und schneller als weite Wiesen, tiefe Wälder, frische Luft und kühles Nass. Mit ihrer aktuellen Kampagne möchte Weleda es schaffen, dass wir wieder mehr #einsmiternatur werden. Deshalb zeigen wir Euch heute die Orte, die uns Kraft geben und inspirieren. Außerdem sind wir immer auf der Suche nach neuen schönen Tipps für Ausflüge ins Berliner Umland. Wo zieht es Euch am Liebsten hin?

1. ERDE

Daumen hoch für grüne Daumen

Schon mal bewusst beobachtet, wie aus einem Mini-Samen ein Pflänzchen und dann eine stattliche Pflanze wird? In Kürzester Zeit! Gerade jetzt, wo die Sonne viel scheint und wir dem fehlenden Regen immerhin mit der Gießkanne nachhelfen können, wachsen selbst schönste Zierpflanzen wie Unkraut. Sie zu pflegen oder einfach dabei zuzusehen, wie die Kraft der Natur ihren selbstverständlichen Lauf nimmt schenkt jeden Tag eine kleine Freude – und im besten Fall sogar Früchte. Bei uns Tomaten, mhmm. Kein Garten oder Balkon? Töpfchen auf dem Fensterbrett geht immer. Oder Seedballs in die öffentliche Umgebung werfen! Egal wie und wo: Gärtnern baut erwiesenermaßen Stress ab und wirkt positiv auf Herz und Kreislauf.

Unser Lieblingsort: unser Garten auf unserem Hof in Brandenburg. Hier lernen wir aus erster Hand, was Natur alles kann.

2. WASSER

Sag niemals nee zum Tag am See

Unsere (Um-)Welt besteht zu 80 Prozent aus Wasser. Unser Gehirn auch. Beides komplexe Gebilde – die sich im Lauf der Zeit harmonisch aufeinander abgestimmt haben. Das limbische System, das im menschlichen Gehirn für emotionales Verhalten zuständig ist, sorgt deshalb für Glücksgefühle, wenn wir uns am Wasser aufhalten. Und noch mehr, wenn wir mitten drin sind! Weil wir selbst nicht am Meer aber in Berlin und Brandenburg umgeben von unzähligen Seen leben, sind diese „Natur-Pools“ unsere sicheren Verbündeten für Instant-Naturverbundenheit. Zwischen Enten und Schilf den Boden unter den Füßen verlieren und Richtung Waldrand am Horizont schwimmen: Was gibt es besseres? Und: Warum machen wir das eigentlich nicht noch öfter?

Unser Lieblingsort: mit dem Kanu über die vielen Kanäle Richtung Müritz paddeln oder am großen Stechlinsee in das Karibik klare Wasser springen.

3. FEUER

Das große (Er-)leuchten

Natur geht auch nachts weiter. Warum also denken wir im Zusammenhang mit Draußen sein eigentlich immer eher an helllichten Tag oder höchstens mal magische Abendsonne? Sobald es dunkel wird, zeigt sich noch Mal eine ganz andere (Um-)Welt. Eine, in der sich für uns die Relationen verschieben. Wer fernab der Big City Lights im Dunkeln steht, der hört und riecht intensiver. Der verlässt sich neben den Sinnen auch auf die Instinkte. Und der fühlt sich plötzlich als kleiner Teil eines ganz großen Ganzen – im allerbesten Sinne. Ein Blick in den klaren unbeleuchteten Nachthimmel gehört zu den überwältigenden Mini-Momenten – die wir nutzen sollten, wann immer sich die Gelegenheit bietet.

Unser Lieblingsort: Statt Netflix-Abend auf einer Decke im Gras im Garten liegen und ab August Sternschnuppen anschauen.

4. LUFT

Durchatmen

Jede*r von uns atmet im Schnitt täglich 25.000 mal ein und aus. Ganz schön viele Wiederholungen dafür, dass wir’s trotzdem meistens falsch machen. Der Grund? Mal wieder unser salopp gesagt unnatürlicher Lebensstil: Im hektischen Alltag haben die meisten Menschen vergessen oder sogar nie gelernt, wie richtig Luft holen eigentlich geht. Stattdessen ist unser Atem heute fast immer zu flach, hektisch oder angespannt und wir nutzen durchschnittlich nur rund 30 Prozent unserer Lungenkapazitäten. Der Körper erhält zu wenig Sauerstoff, während sich in der Lunge durch eine zu kurze Ausatmen-Phase gleichzeitig zu viel verbrauchte Luft sammelt. Wir werden müde, können uns schlecht konzentrieren, der Stoffwechsel läuft auch nur noch auf Sparkurs. Wir müssen Luft holen lernen! am besten ganz ganz frische. Warum den Prozess nicht gleichzeitig zum Selfcare-Ritual machen und zum Üben einen extra-schönen Lieblingsplatz in der Natur suchen?

Unser Favorit: angelehnt an einen Baum, Blick weit, Herz offen.

Kaum eine Brand ist für uns so nah an der Natur dran, wie Weleda. Das Wissen, dass sie in den letzten hundert Jahren gesammelt haben ist ein echter Schatz und inspiriert uns heute auch in unserem eigenen Garten und auf unserem Stadtbalkon. Ob anthroposophische Arzneimittel, Deo oder Duschbad – mit Weleda sind wir immer #einsmitdernatur .

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