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Dieser Artikel erscheint aus Überzeugung – und mit freundlicher Unterstützung von NATURSTROM

Mit den großen konventionellen Stromanbietern ist es ähnlich wie mit Fast-Fashion-Konzernen. Ein bisschen Conscious Collection hier, ein bisschen Fair-Irgendwas da – und hintenrum tun sie weiter alles, um ihr schmutziges Geschäftsmodell aufrecht zu erhalten. Im Falle von Strom wird dann irgendeine neue Firma mit freshem Namen gegründet, eine gut bezahlte Werbekampagne gestartet und einer auf öko und alles sauber gemacht. Nützt nur nichts, wenn man damit indirekt dann trotzdem die Mutterkonzerne mit all ihren Kohle- und Atomkraftwerken supportet! Deswegen ist es wichtig, genau hinzuschauen und beim Thema Ökostrom keine Kompromisse zu machen. 

Für uns müssen Energieanbieter erstens sauber, sprich jeder Tarif zu hundert Prozent aus erneuerbaren Energie, zweitens unabhängig und drittens aus dem Heimatland sein. Nur dann sind sie auch wirklich nachhaltig. So wie NATURSTROM, wo wir seit 2015 selbst Kunden sind. 

„Private Haushalte werden von uns zu 100 Prozent mit Strom aus heimischen Quellen beliefert“, sagt Sven Kirrmann, Referent bei NATURSTROM. „Wir können sagen: Wir sind echt grün. Wir kaufen den Ökostrom direkt in Deutschland und nicht, wie sonst oft üblich, nur Grünstromzertifikate im Ausland.“ Wer grüne Energie von hier bezieht, trägt eine direkte Message an unsere Wirtschaft und unsere Politik heran. And that’s what we want! Weil regionaler Strom eben auch einen regionalen Impact hat. Und den brauchen wir gerade ganz dringend.

Denn aktuell wechseln zwar immer mehr Menschen weg von besagten konventionellen Stromanbietern mit Kohle und Atom im Portfolio – in den ersten neun Monaten dieses Jahres ist der Ökostrom-Anteil in Deutschland um fast fünf Prozentpunkte und damit auf einen Rekordwert gestiegen. Aber: Noch immer fehlt die passende Infrastruktur. Bessere Bedingungen zum Speichern und vor allem zum Verteilen von Wind-, Wasser- und Solarenergie können von der Politik geschaffen werden – und das müssen sie unseres Erachtens nach auch.

Die Bundesregierung hat das Ziel, den Anteil der erneuerbaren Energien bis 2030 auf 65 Prozent zu steigern, bremst aktuell aber vor allem die Windenergie aber eher wieder aus. Umso wichtiger, dass wir alle Zeichen setzen! Nach Möglichkeit solche, die nicht übersehen werden können. Vor Ort! 

Also am liebsten selbst aktiv werden – und regional denken. Oder denken lassen: Der Wechsel zu NATURSTROM dauert fünfzehn Minuten und ist für jeden und jede möglich, der oder die einen eigenen Stromanschluss hat. Das Abmelden beim alten Anbieter übernimmt der Neue, zum Beispiel NATURSTROM. Das Einverständnis des Vermieters braucht ihr dazu übrigens nicht und auch Bescheid sagen müsst ihr niemandem.

Ihr habt noch nicht und wollt jetzt mal? Dann nichts wie los und wechseln! Bei NATURSTROM bekommen wir 100 Prozent Ökostrom aus deutscher Wasser- und Windkraft, außerdem fließt für jede gelieferte Kilowattstunde 1 Cent in den Ausbau oder die Förderung neuer Öko-Kraftwerke in der Bundesrepublik. Und als Teil der aktuellen Kampagne #echtunabhängig schenkt NATURSTROM jeder Neukundin und jedem Neukunden 50 Euro Startguthaben.

Letztes Schmankerl: Auch wir verlosen noch 2 x 100 Euro-Gutscheine dazu. Wer gewinnen will, kommentiert bis morgen, 18 Uhr, unter diesem Artikel oder unter unserem aktuellen Post auf Instagram, warum Ihr Umsteigen auf Ökostrom genau jetzt so wichtig findet. Das Los entscheidet, die Benachrichtigung kommt per Mail oder PN. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!

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