Bezahlte Werbung aus Überzeugung: Dieser Artikel erscheint in Kooperation mit Weleda

Was das eigene Körpergefühl mit Nachhaltigkeit zu tun hat? Eine Menge! Ist ja kein Geheimnis, dass kaum etwas die übermäßige Konsumfreude ähnlich stark antreibt, wie unsere potenzielle Unzufriedenheit: mit dem Wetter, mit dem Job, der Bezahlung, der Beziehung oder – und oft eben ganz besonders – auch mit sich selbst. Und während wir alle noch, mehr oder weniger bewusst, dabei sind, die miesen Mixed Feelings zu sortieren, lachen sich die konventionelle Mode- und Kosmetik-Industrie ins Fäustchen. Ein Fäustchen, dass voller Geldbündel steckt. Weil noch immer so viele von uns bereit sind, wieder und wieder allerlei Produkte zu kaufen und dauernd Neues auszuprobieren, um sich besser zu fühlen. Und gerade bei uns Frauen bedeutet besser fühlen eben auch noch viel zu oft: besser aussehen.

Ein starker Bauch, zwei Lieblings-Öle

Nehmen wir zum Beispiel mal mein „Bauchgefühl“. Das ist intuitiv top. Rein auf die Optik bezogen war’s leider lange mehr so medium. Über Jahre und Jahrzehnte hab‘ ich mit straff eingezogenem Belly fest gehalten, was sich für so viele von uns noch immer nur schwer loslassen lässt. Fremdbestimmte Schönheitsideale und früh gesäte Selbstzweifel zum Beispiel. Bewusst werden kann einem sowas ja immer ganz besonders gut in ganz besonderen Situationen. Situationen, die Außenwirkung egal machen. Weil es so viel Wichtigeres, Natürlicheres, Ursprünglicheres und schlicht weg Weiblicheres gibt.

Unsere Tochter ist zu meiner kleinen Lehrerin geworden, schon bevor sie auf der Welt war. Meine Schwangerschaft hat mir gezeigt, was eigentlich für jede Frau (und für jeden Mann) selbstverständlich sein sollte: dass ein weiblicher Bauch einer der schönsten Körperteile ist, die es überhaupt gibt – egal, wie er von außen aussieht. Denn darin können Wunder wachsen.

Das Richtige für viele Vorlieben und Bedürfnisse: die Weleda Körperöle

Die Transformation meiner Körpermitte hat mich selbst wie ein Kleinkind staunen lassen. Und sie hat mich mit meinem Bauch versöhnt. Dem Bauch, mit dem ich zehn Monate lang täglich gesprochen, den ich gestreichelt und später auch mal schnaufend mit beiden Händen gestützt habe. Den Bauch, in dem sich Unglaubliches abgespielt hat. Und dessen Haut von außen so selbstverständlich mitmacht. Während der Schwangerschaft hat die Behandlung dieser Haut, vielleicht zum ersten Mal, den Fokus gewechselt: von (Selbst-)Optimierung zu liebevoller Pflege. Der Fokus ist geblieben. Und er wird bleiben. Denn was wir brauchen, um uns wirklich schön zu finden, ist vor allem das richtige Gefühl. Für uns selbst und für unseren Körper.

Und dann, so kommen wir zurück zum Anfang, hört auch die bewusste oder unbewusste Suche nach vermeintlichen Wundermitteln auf. Dann müssen wir weniger Fehlkäufe machen. Dann können wir uns festlegen – bestenfalls. Vielleicht auf etwas, dass nährt und stärkt und schützt und die Haut unterstützt. Ein Wundermittel gibt es nicht, egal was wir hier, was Konzerne oder Marketing-Maschinerien sagen. Was es gibt, sind Wirkstoffe aus der Natur. Meine liebsten kommen in diesem Fall von Weleda:

Altbewährte Qualität, jetzt neu mit Pumpspender

Schwangerschaftspflegeöl – während der Schwangerschaft:

Damit sich die Haut so verwunderlich weit dehnen kann, lockert sich in der Schwangerschaft das Bindegewebe. Gleichzeitig wird die Haut trockener. Mildes Mandelöl, Feuchtigkeit bewahrendes Jojobaöl,  Vitamin E reiches Weizenkeimöl und ein Auszug von Arnika im Schwangerschaftspflegeöl verbessern die Elastizität der Haut und regen ihre Spannkraft an. Die ganzheitliche Komposition gibt ein sanftes, samtiges Gefühl, hüllt wohlig ein – und duftet schön. Ein bis zwei Mal am Tag in Ruhe einmassieren, um die Haut geschmeidig zu halten und so auch Dehnungsstreifen zu reduzieren. Ich hab’s für den ganzen Körper benutzt. Besonders effektiv und auch sehr praktisch: auf nasser Haut!

Revitalisierendes Nachtkerzenöl – danach und immer:

Genau wie das Schwangerschaftspflegeöl (und alle andren Öle) am besten gleich nach dem Duschen benutzen. Die extra-reichhaltige Textur des Nachtkerzen Revitalisierungs-Öls gibt der Haut mehr Festigkeit, nährt sie intensiv und regt die Zellerneuerung an. Nachtkerzenöl ist reich an Linolsäure und Gamma-Linolensäure und dadurch besonders hautpflegend. Es kann in den natürlichen Lipidfilm der Haut aufgenommen werden, stärkt deren Barriereeigenschaften und trägt zum Schutz vor Wasserverlust bei.  Und auch wenn die Nachtkerze nicht unbedingt nach der Sonne benannt ist: verwöhnt von Wärme ist die schöne Blume trotzdem. Und die gibt sie im Öl an uns weiter. Warm und schön.

Seit mehr als 90 Jahren gehören Öle zur Kernkompetenz meiner liebsten Naturkosmetik-Brand Weleda. Auch der unverkennbare Geruch der Produkte ist Bestandteil der Pflegeproduktkonzepte. Alle Düfte werden im schweizerischen Arlesheim aus natürlichen und hochwertigen Essenzen im hauseigenen Duft-Kompetenzzentrum entwickelt. Die Öle sind frei von Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen sowie Rohstoffen auf Mineralölbasis. Und alle Weleda-Produkte sind mit dem Natrue Siegel zertifiziert. Die dunkelgrünen Öl-Flaschen gibt’s zum besseren Dosieren mittlerweile mit Pumpspender. Sie sind aus 85 Prozent Recyclingmaterial. Yeah!

FOTOS: Weleda // Viertel Vor

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