Warum dieser Artikel wichtig ist:

Auf Ökostrom umzusteigen ist das Nachhaltigste, was wir sofort für unsere Umwelt tun können – und deshalb unbedingt tun sollten. Jetzt!

It can be so easy! Wer zu einem sauberen Stromanbieter wechselt, der tut nicht nur täglich zu Hause oder im Kleinen etwas. Wer zu einem sauberen Stromanbieter wechselt, der kann auch im Großen wirklich etwas verändern: Denn wer in Sachen Energie mit einem simplen Anruf oder ein paar Mausklicks auf Grün umschaltet, der reduziert seinen CO2-Fußabdruck auf einen Schlag um ein Vielfaches. Und setzt damit außerdem ganz nebenbei auch noch ein messbares Zeichen gegen Kohle- und Atomkraft. Noch Fragen? Ein paar Letzte wahrscheinlich! Hatten wir auch. Deshalb haben wir unseren eigenen Ökostromanbieter Greenpeace-Energy alles gefragt, was wir dazu noch wissen wollten. Los geht’s…

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1. Easy zum Einstieg: Was genau ist Ökostrom?

Ökostrom ist Energie, die nicht aus Atomkraft stammt und bei deren Erzeugung Kohlendioxid entweder gar nicht oder nur in geringen Mengen anfällt. Bei der Produktion entstehen außerdem weder schädliche Abfälle oder Abwässer noch Abgase. Im alltäglichen Sprachgebrauch bezeichnet das Wort Ökostrom meist Strom aus regenerativen Energiequellen, vor allem aus Wind und Sonne. Darüber hinaus kommen auch effiziente Kraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) als Lieferanten infrage. Bei diesen sogenannten KWK-Kraftwerken wird die eingesetzte Energie gleichzeitig zur Erzeugung von Strom und Wärme genutzt. So lässt sich ein fast doppelt so hoher Wirkungsgrad erzielen, als bei konventionellen Kraftwerken. Physikalisch gesehen unterscheidet sich Ökostrom nicht von herkömmlich erzeugtem Strom.

2. Welche Art der Ökostromgewinnung ist die sauberste?

Den geringsten CO2-Abdruck pro erzeugte Kilowattstunde hat Strom aus Wasserkraft, gefolgt von biogenem Abfall, fester Biomasse, Deponiegas, Klärgas, Windenergie und Fotovoltaik. Welche die sauberste Energie ist, hängt aber noch von diversen anderen Faktoren ab. Wasserkraft aus Talsperren, die nicht komplett gerodet wurden, hat zum Beispiel einen wesentlich höheren CO2-Abdruck als Wasserkraft aus kleinen Laufwasserkraftwerken. Dafür ist das Energiepotenzial der kleinen Laufwasserkraftwerke eher gering, wodurch sie trotz günstiger Emissionswerte für den Erfolg der Energiewende eine kleinere Rolle spielen. Die Abwägung dieser Faktoren ist also leider sehr komplex – weil einzelfallabhängig.

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3. Und wie viel höher ist der Co2-Fußabdruck von konventioneller Energie?

Sehr viel höher! Zum Vergleich: Bei der Verbrennung von Braunkohle werden, je nach Fördergebiet, mindestens, bis zu 980 Gramm Kohlendioxid pro Kilowattstunde emittiert. Bei Erdöl sind es 890 Gramm CO2 pro Kilowattstunde (kWh), bei Steinkohle 790 und bei Erdgas 640 Gramm. Bei den erneuerbaren Energien hingegen werden bei der Sonnenenergie, wegen der Rohstoffbeschaffung und dem Energieeinsatz bei der Produktion der Fotovoltaikanlagen, 80 bis 160 Gramm pro kWh zugrunde gelegt. Strom aus Windkraft erzeugt nur 8 bis 16 Gramm, Energie aus Wasserkraft 4 bis 13 Gramm CO2.

4. Woran können wir erkennen, dass ein Anbieter wirklich hundertprozentig sauberen Strom liefert? 

Unabhängige Ökostromanbieter haben im Vergleich zu herkömmlichen Ökostromanbietern keine Verflechtungen zur Kohle- oder Atomindustrie. Viele herkömmliche Ökostromanbieter sind Tochterunternehmen von Energiegroßkonzernen oder mit diesen verflochten. Sie beziehen zwar Ökostrom, nur kann es sein, dass man mit dem Monatsabschlag vom Ökostromtarif ungewollt den Ausbau von Kohlekraftwerken fördert – weil eben der Mutterkonzern in diese investiert.

5. Und wie können wir sichergehen, dass der potenzielle neue Anbieter nicht doch heimlich konventionellen oder sogar Atomstrom zukauft?

Meistens hilft ein tiefer Blick auf die Website sowie ins Impressum oder in die Selbstdarstellung. Wenn die Website hier keine Einblicke gibt, dann beim Kundenservice anrufen und nachfragen. Wer auch dort seine Karten nicht offen legen will, ist vermutlich nicht der richtige Anbieter.

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6. Gibt es auch sowas wie negative Arten von Ökostrom? 

Bei Biogas gibt es gleich mehrere Arten von Problemen: Zum einen wird Biogas oft aus in riesigen Monokulturen angebauten Energiepflanzen, wie zum Beispiel Mais oder Raps, gewonnen. Dabei werden große Mengen Agrarchemikalien eingesetzt, von Düngemitteln, die oft auf Mineralölbasis hergestellt werden, bis zu Pestiziden. Darüber hinaus werden außerdem gentechnisch modifizierte Pflanzen verwendet. Kritisch zu betrachten sind auch dabei die Folgen fürs Ökosystem. Hinzu kommt die Tank-versus-Teller-Diskussion – die Frage nämlich, ob die dafür genutzten Flächen statt für die Energieproduktion nicht besser für die Lebensmittelerzeugung eingesetzt würden. Ein anderer Teil der Biogas-Rohstoffe wiederum stammt häufig aus der Massentierhaltung. Dabei werden die Fäkalien aus der Schweine- oder Hühnermassentierhaltung oder Rinderstallungen verwendet. Auch dessen muss man sich beim Nutzen von Energie aus Biogas bewusst sein.

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7. Können Siegel bei der Orientierung helfen? Wie aussagekräftig sind diese im Bereich Ökoenergie?

Im Bereich Energie gibt es viele Zertifikate, Siegel und Testate mit unterschiedlichen Kriterien, wie beispielsweise TÜV Nord und Süd, Grüner Strom Label, ok Power Label, Ökotest oder Stiftung Warentest. Trotzdem sind Siegel nicht alles. Wichtig ist es beispielsweise zu bedenken, dass die Zertifizierung Geld kostet. Einige Ökostromanbieter verzichten infolgedessen auf Zertifikate, weil ihre Glaubwürdigkeit auch so groß genug ist – oder sogar, weil ihre Ansprüche an sich selbst noch höher sind, als die der Zertifizierungsstellen. Das ist beispielsweise bei den Stromkriterien von Greenpeace Energy der Fall. Diese lauten: kein Strom aus Kohle- und Atomkraftwerken, zeitgemäßer Mix mit einem zweistelligen Mindestanteil Wind- beziehungsweise Sonnenstrom, der kontinuierlich gesteigert wird. Darüber hinaus wird in Maßnahmen investiert, die den ökologischen Umbau der Energieversorgung voranbringen.

8. Wie viel saubere Energie steht aktuell zur Verfügung? Wäre es generell möglich schon jetzt die ganze Bundesrepublik mit Ökostrom zu versorgen?

Ja, wenn auch nicht von heute auf morgen. Um den deutschen Stromverbrauch komplett durch erneuerbare Energien und Kraft-Wärme-Kopplung zu decken, sind massive Investitionen in neue, saubere Anlagen erforderlich.

9. Wie hoch ist der Ökostromanteil in Deutschland momentan schon?

Der Ökostromanteil stieg 2016 um 0,8 Punkte auf 32,3 Prozent. Im ersten Quartal 2017 kam Elektrizität aus Sonne, Wind und anderen regenerativen Quellen laut Branchenfachleuten, die in der FAZ zitiert wurden, auf 32 Prozent des Bruttostromverbrauchs.

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10. Welche Herausforderungen gilt es, auf dem Weg in Richtung Energiewende zu meistern? 

Vor allem diese drei:

  1. Höhere Effizienz

Die erste Herausforderung – und eine zentrale Voraussetzung für das Gelingen der Energiewende – ist eine wesentlich höhere Effizienz beim Einsatz von Energie. Mehr Effizienz bedeutet: Es müssen weniger Windenergie- und Solaranlagen gebaut werden, um die nötigen erneuerbaren Energiemengen zur Versorgung aller Wirtschaftssektoren zu erzeugen. Auch der Netzausbau könnte so begrenzt werden. Beides wäre hilfreich für die Akzeptanz der Energiewende und würde generell die Kosten der Energiewende senken.

  1. Optimierung des Energiesystems

Die nächste Herausforderung ist die Optimierung des Energiesystems, um es volkswirtschaftlich möglichst günstig, flexibel, versorgungssicher und zukunftsfähig zu machen. Dafür gibt es viele Instrumente – von den Ausbauzielen für einzelne erneuerbare Stromerzeugungsarten (wie Windkraft und Photovoltaik) über den Ausbau und die Kombination verschiedener Speichertechnologien mit ihren jeweiligen Vorteilen, über den Netzausbau bis hin zu einer Vielzahl von Elementen, über die der Ausgleich zwischen Energieproduktion und -verbrauch gesteuert werden kann – die sogenannten Flexibilitätsoptionen.

  1. Energiewende in allen Bereichen

Last, not least geht es darum, die Energiewende nicht nur im Stromsektor voranzutreiben, sondern auch in den Bereichen Verkehr, Wärmeversorgung sowie Kühlung und in der Industrie voranzukommen, wo es bei der Entkarbonisierung bislang noch fast keine Fortschritte gab. Dazu müssten dort fossile Energieträger und Grundstoffe durch erneuerbaren Strom, erneuerbare Gase und Kraftstoffe ersetzt werden.

11. Und wie sieht’s mit Speichermöglichkeiten aus?

Je mehr Strom im Zuge der Energiewende künftig aus Windkraft und Solaranlagen stammt, desto größer werden auch die Stromüberschüsse sein. Und desto wichtiger wird es, diese per Elektrolyse als erneuerbares Gas zu speichern. Damit können auch längere Phasen überbrückt werden, wenn die Sonne nicht scheint und Flaute herrscht. Die notwendige Kapazität dafür bietet in Deutschland nur die Windgastechnologie, denn sie kann das normale Gasnetz und unterirdische Lager als Speicher nutzen. Umgewandelt in Gas können erneuerbare Energien über Wochen und Monate im Gasnetz gespeichert und dann bei Bedarf in Gaskraftwerken wieder in Strom verwandelt werden.

Die reaktionsschnellen Windgasanlagen bieten darüber hinaus weiteren Nutzen für die Energiewende: Sie können das Stromnetz stabilisieren, bei dem Erzeugung und Verbrauch immer im Gleichgewicht sein müssen. Dafür verändert der Elektrolyseur binnen Sekunden automatisch seine Leistung, um die Frequenz im Netz zu stabilisieren und so beispielsweise Blackouts durch Netzüberlastung zu verhindern. Durch dieses „Regelleistungsangebot“ können Elektrolyseure über die Wasserstoffproduktion hinaus weitere Einnahmen erwirtschaften.

12. Gibt es dabei privilegierte Regionen?

Wo besonders viel Wind weht, steht naturgemäß der Ausbau der Windkraft im Vordergrund – also im Norden und in deutschen Mittelgebirgsregionen. Wo mehr Sonne scheint, ist der Ausbau der Fotovoltaik und Solarthermie aussichtsreicher. Dafür bieten Energiekarten die ständig aktualisierte Datengrundlage. Generell aber ist es sinnvoll, darüber hinaus überall möglichst verschiedene wirtschaftlich betreibbare Arten von erneuerbaren Kraftwerken zu kombinieren. Das macht das Gesamtsystem flexibler und vermeidet oft auch einen übermäßigen Netzausbau, weil auch bei verschiedenen Wetterlagen Energie regional erzeugt werden kann und nicht von weither herangeschafft werden muss.

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13. Ist Ökostrom teurer als konventionelle Energie?

Für den Verbraucher aktuell meistens noch, ja, abhängig von Region zu Region. Aber anders als häufig angenommen sind nicht die erneuerbaren Energien die Preistreiber der Stromversorgung, sondern sie ersetzen Energieträger mit viel höheren Folgekosten für Steuerzahler und Gesellschaft. Müssten die Energieversorger diese Zusatzkosten der Stromerzeugung in ihrer Kostenkalkulation berücksichtigen, wären erneuerbare Energien laut dem Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) größtenteils heute schon wettbewerbsfähig. Der Kostenvorteil der erneuerbaren Energien wird noch deutlicher, wenn man die sogenannten Vollkosten neuer Anlagen miteinander vergleicht, die auch die Investitionskosten beinhalten. So sei die Stromerzeugung aus erneuerbaren in den vergangenen Jahren immer kostengünstiger geworden, während sich neue konventionelle Kraftwerke kaum noch am Markt refinanzieren können. Danach kostet zum Beispiel eine Kilowattstunde Windstrom aus neuen Anlagen 5,1 bis 8,7 Cent pro Kilowattstunde. Bei der Atomenergie liegen die Vollkosten mit 18,5 bis 49,8 Cent pro Kilowattstunde um ein Vielfaches höher. Auch Braunkohle (12,6 bis 14,1 Cent pro Kilowattstunde) und Steinkohle (14,7 bis 16,7 Cent pro Kilowattstunde) schneiden hier deutlich teurer ab.

14. Und wie setzt sich der Strompreis von sauberer Energie aktuell zusammen?

Der Strompreis setzt sich wie folgt zusammen: Strombeschaffung, EEG-Umlage, Netznutzungsentgelte, Stromsteuer, Umsatzsteuer sowie sonstige Abgaben und Umlagen.

15. Wird Ökostrom von Politik gefördert? Was ist das Erneuerbare Energiegesetz – und wen betrifft es?

Ja. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wurde von der rot-grünen Bundesregierung 2000 beschlossen und zuletzt 2016 novelliert. Es soll den Ausbau der Strom- und Wärmeerzeugung aus Erneuerbaren Energien fördern – unter anderem durch eine Anschlussgarantie für EE-Anlagen und die Einspeisevergütung für regenerativ erzeugten Strom. Mit der EEG-Umlage werden die Förderkosten der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien auf alle Stromverbraucher verteilt.

Inzwischen allerdings bremst die Bundesregierung den Ausbau der Erneuerbaren und erschwert Bürgerenergieakteuren das Leben, die bislang wesentlich für den Erfolg der Energiewende waren.

Alle privaten Stromverbraucher, auch Ökostromkunden, zahlen die EEG-Umlage und finanzieren damit den Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland. So sollen die Kosten auf möglichst viele Schultern verteilt werden. Kunden eines Ökostromanbieters fördern den Ausbau der erneuerbaren Energien also doppelt: mit ihrer Entscheidung für eine Stromversorgung aus erneuerbaren Energien und über die Zahlung der EEG-Umlage.

Ausnahmen gelten lediglich für die Industrie: Immer mehr Betriebe sind durch die Bundesregierung teilweise oder ganz von der Zahlung der EEG-Umlage befreit. Dadurch steigt die EEG-Umlage für alle anderen Verbraucher, nämlich Privathaushalte sowie kleine und mittlere Unternehmen.

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16. Zum Praktischen: Kann jeder Verbraucher zu Ökostrom wechseln?

Jeder, der über einen eigenen Zähler verfügt, egal ob Mieter, Eigenheimbesitzer, Geschäfts- oder Industriekunde in ganz Deutschland. Man muss den Vermieter nicht um Erlaubnis fragen, wenn man den Strom- oder Gasversorger wechseln möchten.

17. Passiert der Wechsel sofort?

Wer gerade in eine neue Wohnung oder in andere Geschäftsräume umzieht, kann in der Regel von Anfang an und sogar bis zu sechs Wochen rückwirkend Ökostromkunde, zum Beispiel bei Greenpeace Energy, werden. Ansonsten ist es abhängig vom örtlichen Netzbetreiber und der vertraglich vereinbarten Kündigungsfrist mit dem bisherigen Versorger. Bei GreenpeaceEnergy sind das rund zwei Wochen.

18. Müssen wir für den Wechsel Gebühren zahlen?

Nein.

19. Müssen wir uns beim alten Anbieter selbst abmelden?

In der Regel nicht.

20. Welche sind die saubersten Stromanbieter Deutschlands?

Unabhängige Ökostromanbieter wie Greenpeace Energy oder beispielsweise EWS Schönau, Naturstrom oder auch Polarstern.

21. Worauf sollte man bei der Auswahl seines Ökostromanbieters achten?

Auf dessen Unabhängigkeit und auch auf dessen Geschäftsform. Und darauf, dass der Strommix zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien besteht. Bestenfalls sollte es eine faire und transparente Preisstruktur geben. Darüber hinaus ist es auch wichtig, dass der Anbieter alle relevanten Themen der Energiewende angeht – und nicht nur im Sinne der eigenen Profitmaximierung die rentabelsten Geschäftsfelder bearbeitet. Bestenfalls sollte er sich aktiv in die Politik einmischen.

22. Apropos Einmischen: Könnten wir eines Tages auch selber zum Minilieferanten werden? 

Ja. In den Niederlanden nutzen bereits rund 200.000 Haushalte problemlos kleine Solaranlagen, um auch selbst sauberen Strom zu produzieren. In Deutschland hingegen erschweren veraltete technische Normen und gesetzliche Regeln bislang deren Einsatz. Schade eigentlich, denn wenn die Nutzung unkompliziert möglich wäre, könnten allein in Deutschland mehrere Gigawatt an Stecker-Solar-Geräten installiert werden. Die dezentrale Stromproduktion aus Sonnenenergie könnte klimaschädliche Emissionen und gleichzeitig die Kosten für den Ausbau der Energienetze reduzieren. Die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie, Greenpeace Energy und viele andere Akteure setzen sich derzeit in den zuständigen technischen Normgremien für anwenderfreundliche neue Normen für Mini-Solarkraftwerke ein – und rechnen mit Fortschritten.

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Unser Fazit:

Egal welche Hürden es im Großen und Ganzen noch gibt und egal wie kompliziert das Erfassen aller Hintergründe klingen mag – eins ist klar: Umsteigen kann jeder. Auch ohne Stromstudium. Entscheidet Euch für einen der sauberen Anbieter. Und dann einfach machen!

DIESER TEXT ERSCHEINT INHALTLICH UNABHÄNGIG MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG VON GREENPEACE ENERGY

QUELLEN: Greenpeace Energy, Umwelt Bundesamt, Polarstern-Energie, FAZ Net

FOTOS: Marcus Werner & Anna Schunck

Ein Kommentar

  1. Hi Anna,
    Danke für den ausführlichen Artikel. Ja, bei mir kommt auch der Strom aus der Steckdose… man macht sich viel zu wenig Gedanken über die Erzeugung. Wusstest Du, dass für jede Google-Abfrage durchschnittlich 30 Watt Strom verbraucht werden? Also selbst für meinen Kommentar bei Dir im Blog wird Strom verbraucht… hm…Vielleicht magst Du trotzdem mal bei mir im Blog vorbei klicken?
    Viele Grüße
    Bärbel aka Farbenfreundin

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