Die größte Angst aller Klima-Aktivisten und Wissenschaftler ist heute wahr geworden. Donald Trump ist der neue US Präsident. Und es ist wahrscheinlich, dass er all die Arbeit der letzten Jahre, hin zu einer nachhaltigeren Zukunft, wie ein Kartenhaus zusammenstürzen lässt. Schließlich sind Donald Trump und die republikanische Partei nicht gerade dafür bekannt, dass sie den Klimawandel ernst nehmen – oder, ja so ist es unfassbarerweise wirklich, überhaupt daran glauben.

Mit Donald Trump im weißen Haus werden wir eine der letzten Kostbarkeiten verlieren, die wir diesbezüglich noch haben: ZEIT. Aber genau diese müssten die USA, als einer der Hauptverursacher des Klimawandels in den kommenden vier Jahren nutzen, um auf regenerative Energien umzustellen, und eine sauberere Wirtschaftsweise zu fördern.

Wird das passieren? Hart aber wahr: Wohl eher nicht. Denn was Trump über den Klimawandel denkt, könnt Ihr in diesen Tweets nachlesen.

Titelbild von Gage Skidmore under CC

Ein Kommentar

  1. Trump ist einerseits ein Klima-Skeptiker, andererseits ein knallharter Realist, vgl. seine Bücher zu Geschäftssinn usw. http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=413993 Von daher wird er sich, so wie ich ihn einschätze, in den ersten Monaten mit den regierungsfinanzierten Klimaforschern, von denen die USA mehr hat als jedes andere Land, zusammensetzen und dann irgendwann ein ‚informiertes Resumee‘ ziehen – und wenn das weiterhin kritisch ausfällt, dann kann es durchaus daran liegen, dass einige Forscher ihr Forschungsgebiet nicht so erklären können, dass ein verantwortlicher Politiker darauf eine Politik aufbauen kann. Es liegt m.E. an BEIDEN Seiten.

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