All green everything! Wenn man die Welt besser machen möchte, ist es zwar wichtig bei sich selbst anzufangen aber ohne dass man die Schwergewichte in diesen Prozess einbezieht, hat man keine Chance. Ein Schwergewicht ist dabei vor allem das internationale Finanzwesen, das mit seinen Investments in Fonds, Aktien und andere Finanzprodukte maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung der Unternehmen, der Weltwirtschaft und damit der Gesellschaften nimmt.

Da die meisten Banken bekanntermaßen jedoch ausschließlich auf den Gewinn und möglichst große Renditen aus sind und Umwelt, Arbeitsbedingungen und Ressourcen bis jetzt im Grunde keine Rolle spielen, hat eine positive Wende hin zu einer nachhaltigeren Wirstchaftsweise bisher kaum eine Chance. Das Gute jedoch ist, dass wir als Konsumenten wie immer die Macht haben dies zu ändern. So kann man sein Geld nämlich ganz einfach von den Großbanken abziehen und dieses bei ökologischen Banken anlegen. Die arbeiten zwar unter den gleichen markwirtschaftlichen Prinzipien, investieren unser Geld aber sehr viel bewusster: in saubere Energieunternehmen zum Beispiel. Und nicht in Rüstungskonzerne und Nahrungsmittelspekulation.

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Der Wechsel zu einer grünen Bank wird damit zum ultimativen Statement für einen nachhaltigen Wandel, die EC-Karte von der GLS-Bank  zum Statussymbol an den Kassen dieser Welt und die Kontoverbindung einer Öko-Bank macht Ansage auf den Rechnungen die wir so schreiben.

Wer jetzt wissen will, wie gut oder schlecht seine Bank ist, dem empfehlen wir mal einen Blick auf die Homepage des Fair Finance Guide zu werfen. Hier kann man seine Bank unter sozialen und ökologischen Aspekten überprüfen und bei Missfallen einfach schauen, welches Kreditinstitut das bessere – aka grünere – wäre.

Bildschirmfoto 2016-03-18 um 11.40.03via Klimaretter.

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