Gut, der große Hut war fragwürdig. Generell ist Pharell Williams in Stilfragen aber eine Bank – nicht nur was seine Outfits, auch was seine Charity-Projekte angeht. Und so können wir uns getrost darauf verlassen, dass wir von der Umweltschutzorganisation Parley noch einiges hören werden. Zu Recht! Nicht nur Dank der very important Unterstützung von Stars wie Pharell, auch Dank der Kooperation mit großen Nachhaltigkeits-Namen wie Greenpeace Co-Founder und „Sea Shepard“-Kapitän Paul Watson und nicht zuletzt natürlich wegen ihrer bemerkenswerten Initiativen hat sich Parley in den letzten Jahren zu einem starken Zusammenschluss entwickelt. Vor allem für die Weltmeere.

„Wenn die Ozeane sterben – sterben wir!“ –  Captain Paul Watson / Sea Shepard

Das Hauptaugenmerk lenkt die Organisation auf die Rettung der Ozeane, die sie als wichtigstes Ökosystem ansehen. Warum? Weil es die Grundlage für alles andere Leben auf der Erde bildet.

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Um diese Überzeugung zu verbreiten und zu etablieren nutzt Parley die etablierte Tools ihrer mittlerweile zahlreichen Unterstützer aus der Welt des Designs, der Musik, des Schauspiels, der Werbung, des Journalismus oder der Wissenschaft kommen. Auf Talks und Panel Diskussionen, wie zuletzt in den Vereinten Nationen in New York, kommen dabei die führenden Köpfe zusammen um auf bestehende Problematik im und am Wasser aufmerksam zu machen.

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Aushängeschild bleibt dabei die Reinigung der Ozeane von Plastikmüll. Ein engagement, bei dem Parley zum Beispiel schon von Unternehmen wie adidas unterstützt wurde. Die Herzogenauchacher haben so zum Beispiel vor kurzem zusammen mit Parley einen neuen Schuh-Prototypen entwickelt, dessen Upper vollständig aus recyceltem Plastikmüll und alten Fischernetzen besteht.

Wer sich tiefgründiger mit dem Thema beschäftigen will, sollte mal auf bei Parley vorbeischauen und sich deren gut aufbereitete Seite anschauen.

Ein Kommentar

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